Ein Gedicht zur Coronazeit von der Klasse 4b

16.05.2020

Ein Gedicht zur Coronazeit von der Klasse 4b

 

Alle sind bedrückt,

auf einmal ist alles verrückt.

Alle wollen kein Klavier,

sondern Klopapier.

Nur noch die Krähen sitzen da,

zur Zeit ist das ja klar.

In Italien ist der Hunger ausgebrochen,

die Armen können nur auf Hilfe hoffen.                       Carla

 

Bei Corona,

kann man leider nicht zur Oma.

ich möchte meine Freunde sehen,

und nicht zu Hause rum stehen.                                     Marie

 

Mundschutz auf, sonst gibt's einen drauf.

Die Polizei ist stets dabei.

Eine Woche drin, wir spinnen vor uns hin.

Die Friseure haben wieder auf, wir sind gut drauf.     Cleo

 

Erste mal dachten wir,

Wir haben noch Klopapier.

Oh Schreck!

Jetzt ist alles weg.

Erst dachte ich, Corona lässt mich kalt.

Doch es war nicht der Fall, merkte ich bald.

Alle können wieder aus dem Haus,

Auch die Maus, die kann raus.                                        Laurenz

Das Toilettenpapier ist aus,

darum bleib ich im Haus.

Ich spiel mit meinen Tieren,

da hab ich nichts zu verlieren.                                         Scarlett

 

Die kleine Fledermaus,

hat Corona im Haus.

Da ging sie auf den Markt,

wo sie verarbeitet wurde wie Quak.                              Tino

 

Bei Corona, da sind wir zuhaus,

und die Schule ist aus.                                                       Anna

 

Ich will zu meinen Freunden gehen,

und sie nicht nur über I-serv seh'n.                        Paul

 

Mundschutz und Abstandsregeln,

wieso dürfen wir nicht kegeln?

Und zu guter letzt,

werden wir verpetzt.

Und die Polizei,

kommt mit Geschrei.                                                        Elisa

 

Es sterben viele Leute,

das ist Coronas Beute.

Corona ist echt schlecht,

es nimmt uns unser Recht.

Die Regale sind voll leer,

bringt neue Nudeln mir her.                                            Elena

Wir lassen uns nicht unterkriegen,

wollen diesen Virus besiegen.

Corona stoppt die ganze Welt,

wie es ihr gefällt.

Wir dürfen nicht aus dem Haus,

leben trotzdem in Saus und Braus.

Wir dürfen bald wieder raus,

flitzen dann um das ganze Haus.                                    Samy

 

Corona schränkt uns alle ein,

das find ich gar nicht fein!

Man darf keinen Fußball mehr spielen,

und dadurch kann ich auch nicht aufs Tor zielen!

Ich hasse den Coronavirus sehr,

denn ich seh meine FREUNDE nicht mehr!                   Nevio

 

Der Corana wegen,

können wir nicht zur Oma.

Und in Barcelona können sie auch nicht raus,

wegen Corona.                                                                   Amin

 

Corona verbreitet uns Angst und Schrecken,

es lauert hinter allen Ecken.

Wir bleiben jetzt zuhaus,

und gehen nicht mehr raus.

Oma und Opa sind so traurig,

und wir Kinder ständig maulig.

Wir dürfen uns nicht mal besuchen,

können es nur über Face Time versuchen                    Ben

Überall ist gerade Corona-Time,

deshalb bleiben wir alle da Heim.

Meine Freunde seh ich nicht,

aber ich verzage nicht.                                                      Luise

 

In den Laden nur mit Wagen,

muss man nicht so viel mehr tragen.

Die Geschäfte sind halb leer,

es gibt keine Nudeln mehr.

Überall ist Maskenpflicht,

den Coronavirus gab es noch nicht.

Jetzt ist die ganze Welt betroffen,

auf Gesundheit ist zu hoffen.                                          Letizia

 

Coronazeit,

was für eine Gemeinheit.

Die Schule ist zwar zu,

doch vor den Hausaufgaben haben wir keine Ruh.

In den Ländern ist das Klopapier leer,

und alle Menschen rufen: „Masken her!“

Coronazeit vorbei,

und die Menschen sind wieder frei!                               Luke

 

Zum Abschluss noch ein Akrostichon

Corona ist der Schreck der Welt

Oma muss sich gut schützen

Roh darf man nicht essen

Ohne Fußball ist das Leben langweilig

Niemals ohne Mundschutz

Abstand halten ist angesagt                                   Salih

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